Im Urlaub am Meer schwimmt man nicht nur, sondern versucht sich auch beim Tauchen. Wer noch kein geübter Taucher ist und noch keinen Taucherschein hat, der versucht es zu erst beim Schnorcheln um das Gefühl auch unter Wasser zu bekommen. So unternimmt man auch zu Trainingszwecken schon im Vorfeld, wenn man die Luft anhält, das Gefühl des Tauchens ohne Sauerstoffversorgung. Wer hier allerdings schon etwas geübt ist, der hat auch in den meisten Fällen eine Tauch Uhren, welche auch die Tiefe, welche man gerade taucht anzeigt. Da man hier ab und an alleine am Strand ist, macht man die ganzen Utensilien wie Handtuch wieder in den Rucksack, sodass nicht alles freiliegt. Wer dann im seichten Wasser auf den Tauchgang geht, der stellt sich auch meistens neben der Tiefe eine Stoppuhr, welche dann auch die Fortschritte dokumentiert und diese dann auch dokumentieren kann. Dies kann bei einem Trainingsplan helfen, welche n man sich durch einen Profi erstellen lassen kann. Wer sich anschließen fit und interessiert fühlt, kann man das Tauchen auch in einer Tauchschule ausweiten und dies mit einem Tauchschein belegen. So hat man nach dem Urlaub ein Erfolgerlebnis und freut sich auch auf den nächsten Urlaub, den man am Meer wieder machen wird. Allerdings hat man aber auch im Tauchlehrgang wichtige Tipps bekommen, welche man einhalten sollte um keiner Gefahr in der Tiefe ausgesetzt zu werden. Neben dem Partnertauchen, sollte man immer einen Blick auf die Uhr, welche man sich schon im Jahr zuvor zugelegt hat werfen, um den Sauergehalt in den Flachen zu berechnen. Wer nach dem Auftauchen eine Pause macht, sollte diese sich auch gönnen und dabei diese auch zeitlich gönnen, dass sich der Körper regenerieren kann. In dieser Zeit kann man das relaxen, mit einem kühlen Getränk nutzen, welches man auch im Trolley verstaut hat.
Nicola Lavacca
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