Archiv für Oktober 2008

Die Aloe Geschichten

Oktober 23, 2008

 

Die Aloe Vera gehört zu den ältesten, in der Naturheilkunde verwendeten Pflanzen. Ihre pflegende Wirkung und ihr hoher gesundheitlicher Wert ist seit Jahrtausenden bekannt. Schon im alten Ägypten war Aloe Vera bekannt, sie war dort vor allem als Schönheitsmittel bekannt.

Aber nicht nur in Ägypten, auch bereits bei den Mayas in Südamerika und bei den Indianern war die vielfältige Wirkungsweise der Aloe Vera bereits bekannt. Griechen und Römer wussten ebenfalls um die Wirkung der Aloe und schätzten sie als Mittel für Gesundheit, Schönheit und Glück. Aloe Vera ist ursprünglich ein Wüstengewächs. Durch Händler wurde Ale Vera bis Tibet und Indien gebracht. Dort fand es, insbesondere wegen seiner ausgleichenden Wirkung, Eingang in der Ayurveda-Medizin. In China ist seit jeher Aloe Vera ein Heilmittel zur medizinischen Behandlung. Das Heilbuch des Shih-Shen bezeichnet sie als „Mittel der Harmonie“, im Reich der Mitte ein zentraler Lebenswert. Ähnlichen Bekanntheitsgrad hat Aloe Vera auch in Japan, dort wird sie regelrecht verehrt. Aloe Vera enthält ca. 270 wertvolle, rein biologische Algen. Die Wirkung liegt im Synergieffekt, also dem natürlichen Zusammenspiel der einzelnen Inhaltsstoffe. Nach dem Ernten verliert die Aloe Vera schnell ihre Nährstoffe, da in Verbindung mit Sauerstoff das Blattmark schnell oxidiert. Um die Wirksamkeit und Frische zu erhalten, müssen Aloe Blätter schnell verarbeitet und stabilisiert werden. Viele Firmen, die Aloe Vera Produkte verarbeiten, haben ihre Verarbeitungsverfahren so verfeinert, dass praktisch keine Nährstoffe im Verarbeitungsprozess verloren gehen. Aloe Vera Produkte sind sehr hochwertig. Meist werden sie in Körperpflegeprodukten verarbeitet, das heißt also in Cremes als wertvoller Inhaltsstoff integriert.

Als die Zähne noch nicht so wichtig waren …

Oktober 15, 2008

 

Im Leben der Menschen in früheren Jahrhunderten spielten die Zähne noch nicht so eine große Rolle. Man hatte sie, aß damit, biss damit und damit war die Sache gut. Dass es zu Zahnerkrankungen kam, war gar nicht so selten, denn die Pflege der Zähne ließ doch sehr zu wünschen übrig, bzw. war höchstens in der obersten Gesellschaftsschicht, oder bei den Adligen verbreitet, wobei man auch hier die Sache mit den Zähne nicht so heiß nahm, wie auch die Waschgewohnheiten. Denn das schöne Weiß auf dem Teint der Menschen war keineswegs eine Erscheinung der Mode, sondern vielmehr eine Hygienemaßnahme, damit man nicht roch. Das Phänomen schiefe Zähne war früher durchaus weiter verbreitet, als in heutiger Zeit, wobei man früher nicht gleich, bzw. wenn überhaupt, etwas dagegen unternahm. Zahnärzte gab es damals noch nicht. Hatte jemand schiefe Zähne und die behinderten ihn beim sprechen, oder beim lesen, oder rieben am Mund, so ging er zum Barbier und ließ sie kurzerhand ziehen. – So etwas wie Zahnspangen kannte man damals noch nicht. Den Beruf des Zahnarztes gibt es an sich erst seit den 1720er Jahren. Es war ein französischer Arzt, der den Beruf begründete.

 

Ebenso wenig , wie die Zähne Zusatzversicherung. Die Zähne Zusatzversicherung ist ein Phänomen, das sich aus der Not der Menschen heraus entwickelt hat, weil an die Versicherungswirtschaft nachdem die Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung immer weniger wurden und die Beiträge stiegen, entwickelt wurde.

 

Bei schiefen Zähnen hilft diese dahingehend, da es sich meistens um ein ästhetisches Problem des Patienten handelt, der sich mit diesen schiefen Zähnen unansehnlich fühlt, wobei es jedoch keine dringende medizinische Indikation gibt diese schiefen Zähne zu richten, bzw. zu ziehen. Wenn ein Patient keine derartige Zusatzversicherung hat, so muss er eine derartige Behandlung heute aus eigener Tasche bezahlen – kein Gesetzliche Krankenversicherung leistet hier auch nur einen Cent an Zuschuss.

 

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Verstauchungen

Oktober 3, 2008

 

 

Wie die Prellungen und Zerrungen gehören auch Verstauchungen zu den Verletzungen die durch einwirken stumpfer Gewalt entstehen. Diese Art der Verletzung können Muskeln, Bänder und Gelenke in Mitleidenschaft ziehen. Durch leichte Gewalteinwirkung, welche mit einem stechend scharfen aber doch schnell wieder vergehenden Schmerz einhergehen zählen noch nicht zu den Verstauchungen erst wenn Blutgefäße, Bänder oder Gelenke Schaden nehmen spricht man von einer klassischen Verstauchung. Auch hier gilt wie bei einer Prellung als Erstversorgung die „Pech- Regel“

P – Pause

E – Eis

C – Compression

H – Hochlagern.

Zu Verstauchungen kann es durch Stöße, Schläge oder Stürze kommen auch Bewegungen die, die Belastungsgrenze der gelenke überschreiten können eine solche als Folge haben. Wer aktiv Sport treibt oder körperbetont arbeitet gehört zu den Risikogruppen einer solchen Verletzung, doch auch in Alltagssituationen kann es zu Verstauchungen kommen. Wenn nach einer solchen Verletzung die eingeschränkte Beweglichkeit länger anhält oder sich gar verschlechtert empfiehlt es sich einen Arzt aufzusuchen der mittels gegebener Diagnostikmöglichkeiten das Ausmaß und den Umfang der Verletzung bestimmen kann und dementsprechende Therapiemaßnahmen verordnen wird. Mitunter können Verstauchungen in einem so massiven grad auf treten das eine Behandlung durch minimalinvasive Chirurgie oder eine Operation im klassischen Sinne notwendig wird, dabei kommt es während der Vorbereitung bei dem Patienten zu den üblichen Maßnahmen Haarentfernung und Sterilisation des Operationsbereiches. Je nach Örtlichkeit der Verstauchung und dem Umfang eines Eingriffs kann der auch unter örtlicher Betäubung ausgeführt werden.

Für den Patient gilt auf jeden Fall nach einer Verstauchung die betroffene Körperregion zu schonen, wenn nötig mit Hilfe einer Schiene oder eines Kompressionsverbandes. Die Heilungsphase ist abhängig von der schwere der Verstauchung und auch wenn es einem „besser“ geht sollte man trotzdem noch etwas länger auf eine geringere Belastung bedacht sein um eine solche Verletzung nicht gleich wieder herbei zuführen.

 

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